Das ist ein Anime/Manga RPG über Engel des Himmels und über Teufel der Hölle!
 
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 Shaiya[Dämon]

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BeitragThema: Shaiya[Dämon]   Mo Jan 04, 2010 8:47 pm



Allgemeines

Nachname: Unbekannt
Vorname: Shaiya
Spitzname:Gevatterin Tod
Rasse: Dämonin
Alter: Äußerliche Erscheinung wie ca. 22 Jahre ; Dämonisch 353 Jahre
Blutgruppe: AB negativ
Geburtsort: Unbekannt. Vermutlich aus den Tiefen der Hölle
Wohnort: Umherstreifend in Tokyo (Friedhofsnähe) oder der Hölle

Eigenschaften

Charakter:
    Shaiyas Charakter ist sehr schwer zu definieren. Sie ist ein dunkles Wesen und besitzt daher eine schwarze Aura. Von ihrer Art her wirkt sie eher kühl und herablassend. Sie liebt es Spielchen zu spielen und wirkt bei den meisten Dingen eher desinteressiert. Selten tut sie etwas gutes ohne Hintergedanken zu haben, verschafft sie sich auch gerne ‘kleinere` Vorteile. Sie spielt gern die unschuldige und ist selten leicht reizbar. Sie ist eine kleine Strategin, die sich immer gerne ausmalt, was als nächstes passiert oder passieren könnte. Shaiya ist ziemlich arrogant und manchmal auch etwas eingebildet. Der Glaube, das sie allen etwas überlegen ist, scheint recht groß. Die Dämonin ist ohne Zweifel schamlos, was man auch gleich an ihrer luftigen Aufmachung bemerkt. Das Böse spiegelt sich überall wieder. Sie hat eine verführerische Ader an sich und wickelt andere gerne um den kleinen Finger. Die Waffen einer Frau kommen neben ihren dämonischen Kräften also nicht zu kurz. Sie hat eine sehr sarkastische und öfters auch zynische Seite an sich. Da sich das Weib wunderbar verstellen - und auch ziemlich heimtükisch sein kann, ist es kompliziert zu versuchen sie genauer ein zu schätzen. Zumal sich jeder doch sein eigenes Bild von dem kleinen Biest macht.


Fähigkeit:
    Shaiya beherrscht den Verderbenszauber. Es ist einfach zu erklären, was dieser bewirkt. Betrachte man die Fähigkeiten am Beispiel eines blosen Apfels. Wenn Shaiya ihn berührt, kann sie ihn verfaulen- verderben lassen. Sie entzieht die Energie des Apfels und wendet sie sogleich für den Fäulungsprozess an. Beim Menschen ist es ziemlich ähnlich. Sie entzieht ihnen ihre Energie und lässt Organe verfaulen, sodass diese schwach werden und nicht richtig arbeiten können. Darauf folgt schließlich ein Kreislaufzusammenbruch. Natürlich ist dies auch eine äußerst bewehrte Folterungsmethode, macht man es nur in Maßen, stirbt man nicht gleich, aber wenn die Organe sich zusammen ziehen, ist es sehr schmerzhaft. Der Verderbenszauber ist eine Form der schwarzen Magie. Yoko braucht keine Nahrung zu sich zu nehmen, kann sie wie es bei Vampiren ist den Hunger durch Lebensenergie ihrer Opfer gewinnen. Sie kann ihre Fähigkeiten jedoch nur mit Hilfe gewisser Körperteile und im Falle ihrer ohne hin schon beinahe nackten Haut anwenden. Diese wären ihr Mund, die rechte Hand, der linke Ellenbogen und ihr linker Knöchel. Es ist ewig her, seit dem sie ihr letztes Opfer getötet hat, da sie es nicht mehr darauf anlegt.
    (InGame wird natürlich keiner getötet, außer jmd. Sucht einen Weg um seinen Chara sterben zu lassen. Wenn ich die Erlaubnis von meinem Rp Partner bekomm, kann sie den/die nur so weit 'aussaugen', bis sie ohnmächtig sind oder so.)
    Nebenbei bemerkt besitzt sie als Dämonin einen (relativ) schnellen Selbstheilungsprozess und ein gut ausgeprägtes Gehör, wie auch Geschwindigkeit.


Stärken:
    Shaiya ist sehr gut darin andere um den Finger zu wickeln. Außerdem ist sie im lautlosen Anschleichen ziemlich gut. Genauso ist es mit ihrer Geschwindigkeit, die jedem in ihrer Familie in die Wiege gelegt wurde. Sie versteht es andere zu umgarnen, wenn es ihr danach beliebt und weiß ihre Kräfte sehr gut ein zu setzen.


Schwächen:
    Shaiya unterschätzt viele ihrer Gegner und ist oftmals zu selbstsicher. Außerdem wird sie durch zu viel strahlende Sonne geschwächt, was wohl auch mit ihrer Fähigkeit der Verderbenszauber zusammen hängt. Es ist körperlich recht anstrengend für sie so lange darunter zu verweilen und ihr ausgeliefert zu sein. Sie hat auch eine große Schwäche für Alkohol, ist das Weib auch nicht gerade Trinkfest. Deshalb hält sie sich von solchen Getränken fern.


Hobbys:
    Shaiya liebt es durch die Nacht zu wandern und hält sich gern an einsamen Orten auf. Es ist ihr aller liebstes kleine Spielchen zu spielen - natürlich nur dann, wenn sie die Oberhand besitzt. Vor allem an ihren 'Opfern' macht es besonders Freude diese Laune aus zu kosten. Es bereitet ihr Freude andere in eine kleine List zu locken oder sich an eine ihrer Zeichnungen zu begeben. Sie ist eine gute Künstlerin, macht sich aber mehr an düstere und unscheinbare Werke heran. Es ist äußerst selten, das einmal beispielsweise eine fröhliche Landschaft entgegen springt.

Vorlieben:
    Shaiya hält sich gerne auf Friedhöfen auf und liebt dichten Nebel. Die Verschleierung alles bösen und auch ein guter Weg um sich vor anderen zu verbergen. Alte Ruinen, Kapellen und Gemäuer sind ihr liebstes. Eben ganz die Plätze, an welche normale Personen wohl selten hingehen. Desweiteren könnte man auch ihre Hobbys zu diesem Thema mit nennen.

Abneigung:
    Die Schwarzhaarige hasst es bei ihren Spielchen unterbrochen zu werden oder wenn der Spieß umgedreht wird. Immerhin will sie die Oberhand haben und nicht selber das Opfer sein, was aber äußerst selten zu Zuge kommt. Der Sommer und alle Tage, an denen die Sonne wieder einmal besonders brennend scheint, bringt ihr augenblicklich miese Laune. Auch gegen 'dauer-fröhliche' Gesellschaft und Hyperaktivität hegt Shaiya einen Groll. Es gibt wohl weitaus mehr Dinge, um die sie einen weiten Bogen macht, als die sie persönlich sehr mag. Sie hasst es ignoriert zu werden und das Gefühl zu haben das fünfte Rad am Wagen zu sein - abgrundtief. genau so wie Engel und alle anderen guten Wesen, wozu ebenso die meisten Menschen zählen.


Aussehen

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Shaiya hat lange, schwarze Haare, welche beinahe bis hinab zum Boden reichen und ihr blasses, zartes Gesicht umranden. Sie besitzt kein Pony, doch sind einige Strähnen vorn etwas kürzer als die anderen. Als Seelenspiegel dienen ihr rabenschwarze Augen, welche bereits auf ihr Inneres schließen lassen, sofern man ihrem Blick begegnet. Ab und an wirken sie grau, was vor allem im Licht des Mondes häufiger auftritt. Sie strahlen stehts Kälte und Gleichgültigkeit aus. Von der Statur her wirkt Shaiya äußerst zierlich und gehört mit ihren 172 cm nicht gerade zu den größten. Zu den kleinsten jedoch auch nicht. Sie hat einen schlanken Körperbau und besitzt eine ziemlich blasse Haut. Das Weib hat lange Beine und ihre weiblichen rundungen lassen schon von weitem erkennen, das sie zu jener Gattung gehört. Vom Kleidungsstil läuft die Dämonin immer sehr freizügig umher. Meistens ein paar seidige Tücher und etwas kleines um ihre weibliche Seite zu verbergen. Auch darauf kann man wiederholt auf ihren Charakter schließen. Um die Brust ist statt Stoff schwarzes Leder gebunden und ab und an trägt sie etwas Schmuck, wie beispielsweise Armreifen an den Hand- und Fußgelenken. Hält sie sich an Orten auf, wo vielleicht viele Menschen sind, versucht sie sich auch ein kleines bisschen an zu passen. Allerdings kann man nie von ihr erwarten, das sie sich dem Kleidungsstil der normal sterblichen jemals angleichen würde.

Größe: 172 cm
Gewicht: verschwiegen
Ausstrahlung:
    Auf den ersten Blick wirkt sie kalt und ignorant, obwohl es auch andere Seiten an ihr gibt. Sie ist stolz und Selbstbewusst, lässt nie deutlich werden, das etwas nicht stimmt oder sie nicht alles im Griff hat. Es ist schwer ihr etwas vor zu machen, obwohl sie sich selbst sehr gut verstellen kann.

Besonderheiten: Ihre auffällige, freizügige Kleidung und die langen, schwarzen Haare.

Familie

Familie:
    Die Familie von Shaiya sit sehr groß, inzwischen hat sie vermutlich viele hunderte Verwandte, wenn man sie denn als solches bezeichnen kann. Sie wurde wie alle anderen auch in der Hölle erschaffen und obwohl sie der gleichen "Art" angehören, scheint keine weitere Beziehung unterinander zu existieren. Gerade mal die Kentnis, das sie die selben Fähigkeiten haben, die jedoch unterscheidlich ausgeprägt sind. Inzwischen sind wieder viele durch törischte Art und Weise verstorben, was sie recht wenig kümmert. Sie steht wohl keinem in ihrer "Familie" sehr nahe, was auch auf Gegenseitigkeit beruhen mag. Sie hält sich gern von ihnen fern.


Geschichte

Geschichte:









Vor vielen Jahren, als noch so vieles in der Welt unerforscht war und der Glaube an alte Mythen und Sagen noch besonders stark verankert war, wurde die Dämonin Shaiya in der Hölle erschaffen. Wie bereits so viele, hatte sie die Ehre der Macht des Verderbenszaubers zu unterliegen. Eine von vielen Fähigkeiten, die äußerst gefährlich sind. Damals war es durch verschiedene Glaubenswege an „böse Geister“ oder ähnliches eher schwierig auf der Erde zu wandeln. Allerdings auch öfters ein leichtes um sich an der Energie ahnungsloser zu laben. Natürlich wuchs sie unter völlig anderen Umständen auf und lernte früh wie wichtig es doch war die eigenen Reize aus zu spielen um das zu bekommen, was sie wollte. Ihr kaltes Gemüt, die ruhig und verführerische Ader half ihr schon aus vielen Schwierigkeiten und rettete sie vor der „Hungersnot“. Nicht wie die sterblichen hatte sie einen großen Hang zu ihrer Familie. Sie waren in gewisser Weise alle gleich, wenn auch noch mehr Unterschiede existierten. Es stand ihr von jeher offen zwischen den Welten umher zu wandern, obgleich der Himmel ihr untersagt war. Nur von Erzählungen oder dergleichen hatte sie damals vernehmen können, das es ihr auch nicht bekommen würde einen Versuch zu starten. Die Neugierde oder der Ansporn dazu waren niemals vorhanden – sei es drum. Vor allem auf Friedhöfen war es ein leichtes ihre Opfer zu umgarnen und schließlich den Lebenskräften zu berauben. Es war schon immer ein kleiner Spaß und immer wieder umspielten ihre vollen Lippen ein hämisches Grinsen. Jedoch gab es einen Zwischenfall, der inzwischen weit in der Ferne zurück liegt. Wieder hatte sie einen sterblichen Jungen in ihre Falle gelockt. Wie dumm sie doch waren, zu durchschaubar und alle wollten immer nur das gleiche. Es war in einer engen Seitengasse, von wo sie nur noch auf den richtigen Zeitpunkt wartete um den Spieß um zu drehen und ihr eigenes Spielchen zu drehen, als sie zunächst ungeachtet Stimmen hörte. Sie näherten sich ihnen stumm und nicht das sie damit gerechnet hatte, als sie sich umwandte spürte sie einen Stich im Arm. Ein warmes Rinnsal floss ihren bleichen Arm hinunter, von roter Farbe durchdrängt. Mit zu Schlitzen verengten Augen sah sie wieder zu dem Jungen, welcher den Griff des Messers noch fest mit der rechten umklammerte. Während die Stimmen näher kamen, flackerndes Feuer sich ihnen im dichten Nebel näherte, warf sie ihren Kopf zurück. Die langen Haare umtanzten spielerisch ihren schlanken Körper und der eben in den Nacken geworfene Kopf drehte sich ihm schnell wieder zu. Auf seinem Gesicht war ein Grinsen ausgebreitet. „Eine Falle, mhm?“ Meinte sie feststellend und hätte innerlich am liebsten gelacht. Ihre Augen verstrahlten Gleichgültigkeit und Ärgernis. Nicht über die Tat an sich, sondern den bloßen Versuch, das sie glaubten ein einfacher Stich in den Arm oder ein paar Fackeln konnten ihr etwas anhaben. Zugegeben, das Messer hätte wohl woanders landen sollen und wäre auch, wenn sich Shaiya nicht umgedreht hätte. „Gut erkannt. So jemanden wie dich vergisst man nicht, egal wie schnell und flink du die letzten Male gehandelt hast.“ Oho, anscheinend hatte sie einen Eindruck hinterlassen, als sie vor wenigen Wochen aus bloßem Trotz ein kleinen Feuerchen entfacht hatte. „Nicht schlau...“ meinte sie langsam und fuhr mit ihrem Zeigefinger spielerisch über sein Gesicht – anschließend über den Oberkörper. „Das zieht nicht mehr, meine Liebe.“ Sagte er und musste kurz auflachen. Tat es nicht? Wie schade... anscheinend waren doch nicht alle Männer gleich. Die meisten Frauen waren sowieso viel leichter zu...beseitigen. „Zu schade auch. Ich würde dich zu gern bitten deine Freunde zu grüßen, aber... ich glaube die Zeit ist etwas knapp.“ Meinte sie monoton und ihre Augen verfärbten sich, wie es schien im Glanz des leuchtenden Mondes grau. Wie Töricht es doch war ihr mit diesem Übermut entgegen zu treten. Er, welcher noch immer die Waffe hielt und fragend eine Braue hob und leicht zurück schritt. Ohne eine weitere Vorahnung, machte Shaiya einen Schritt nach vorn und presste ihre Lippen unverholfen auf die seinen. Mit beiden Händen hatte sie ihn an den Schultern gepackt und hielt ihn so fest, das er nicht mehr von ihr weg weichen konnte. Sie konnte spüren, wie die Kraft in sie über ging und wie langsam sein Wiederstand nach lies. Bald würde er nur noch eine Hülle sein...
„Jungs, hier her! Jetzt haben wir sie!“ Rief ein Manne im stattlichen Alter und winkte seine Truppe zu sich hinüber. Die Nebelwand verschwand almehlig. Er hob stumm die Hand, hielt in der anderen eine brennende Fackel und sah sich vorsichtig um. Die „Hexe“, wie er das Weib liebevoll nannte, konnte überall sein. Langsam schweiften seine Augen umher und blieben schließlich am Boden hängen. Direkt vor seinen Füßen Lag der Körper des Mannes, welcher für sie den Lockvogel spielen sollte. Seine Haltung war verkrümmt, das Gesicht eingezogen, sein Körper sah eher schwächlich aus und direkt neben ihn waren einige Bluttropfen. Nicht seine, die von Shaiya. Neben seinem Gesicht war ein Blutrotes Herz gemalt, was als kleine Provokation dienen sollte. Daneben in verschmierter Schrift die Worte 'Fangt mich doch'. Die Täterin selbst war verschwunden, allerdings konnte sie deutlich meinen den wütenden Schrei einer der Männer zu hören, was ihr ein Grinsen auf die Lippen zauberte. Das Messer zog sie ohne Zögern aus ihrem Arm, die Wunde war nicht all zu tief. Auch sonst hatte sie als Dämonin einen relativ schnellen Selbstheilungsprozess. Ehe sie in einer Art Flimmern verschwand um in den nächsten Minuten wieder in der Tiefe der Hölle auf zu tauchen, strich sie sich mit ihrer Zunge über die Unterlippe.
Wie man bis heute unschwer erkennen kann, hat die Schwarzhaarige alle von ihnen längst überdauert. Sie hatte auch niemals geglaubt, das sie ihr einmal gefährlich werden könnten, obwohl es damals doch recht knapp gewesen war. Mehr Glück als Verstand war der Grund dazu. Viele ihrer Artgenossen meinten immer, sie wäre viel zu verspielt und leichtsinnig. Bisher bereute sie diese Eigenschaften nicht, hat aber mit der Zeit eher davon abgelassen ihre Opfer zu töten. Sie hatte einen neuen Spaß gefunden, der auch viel reizbarer für sie war...
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Regeln gelesen: s=19


Zuletzt von Shaiya am Di Jan 05, 2010 8:57 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Shaiya[Dämon]   Di Jan 05, 2010 8:38 pm

Angenommen vorrausgesetzt du nutzt deine Fähigkeit nicht aus um User zu killen...
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BeitragThema: Re: Shaiya[Dämon]   Di Jan 05, 2010 8:49 pm

Zu den Fähigkeiten bitte dann noch schreiben, dass sie einen schnelleren Selbstheilungsprozess hat als andere, wenn ich die Story richtig verstanden habe. Außerdem bitte den Punkt »Regeln gelesen?« einfügen.
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BeitragThema: Re: Shaiya[Dämon]   Di Jan 05, 2010 8:58 pm

Ist ergänzt.
Das mit dem Selbstheilungsprozess stand aber auch schon bei den Fähigkeiten ,)
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BeitragThema: Re: Shaiya[Dämon]   Di Jan 05, 2010 9:05 pm

Dann hab ich es überlesen. Ok, dann angenommen unter den selben Bedingungen die Kyrin schon erwähnte.
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BeitragThema: Re: Shaiya[Dämon]   

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